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Montag, 11. Dezember 2017

Impfseminare mit Mo Peichl / Januar 2018, nahe Frankfurt am Main





Die Barf-Planer-Akademie in 61184 Karben bei Frankfurt bietet im Januar wieder Impfseminare mit Mo Peichl an. 

Am 13. Januar geht es um Impfungen für Hunde. 

Am 20. Januar um Impfungen für Katzen. 

Information und Anmeldung siehe hier



http://www.die-barf-planer.de/seminare.html




Sonntag, 26. November 2017

Immunitätsdauer: Bei Katzen und Hunden "immer individuell unterschiedlich", bei Menschen nicht



Die Ständige Impfkommission Vet ist seit ein paar Jahren beim staatlichen Friedrich-Löffler-Institut untergebracht, die Qualität ihrer Hervorbringungen hat das aber bisher nur in Nuancen verbessert. 

Das zeigt auch die "Stellungnahme zur Impfung nach Antikörperbestimmung bei Hund und Katze", die kürzlich veröffentlicht wurde. 

Größtenteils geht es darum, in welchem Alter und für welche Impfungen Titermessungen sinnvoll sind und was die Labor- und Schnelltests taugen. 

Auf Seite 2 und 3 bemüht sich die Stiko Vet en passant, ihre dreijährliche Nachimpferei für Staupe-Hepatitis-Parvo und Katzenseuche zu rechtfertigen:

"Im Fall der genannten viralen Impfstoffkomponenten, die einen langjährigen Schutz vermitteln, ist die jährliche Wiederholungsimpfung (...) immunologisch unnötig. Entsprechend sehen die Leitlinien der Stiko Vet ein dreijähriges Wiederholungsschema für CDV, CPV und HCC beim Hund und für FPV bei der Katze vor (...) 
Da die Dauer des Immunschutzes immer individuell unterschiedlich ist, folgte diese Empfehlung der dreijährlichen Wiederholungsimpfung einem gewissen Schutzbedürfnis: Auf diese Weise bleiben alle Tiere geschützt, selbst wenn viele auch länger geschützt wären" (Hervorh. MP)


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Katzen, Hunde und Menschen sind Säugetiere. Das Immunsystem der Säuger folgt einem Bauplan, der für Zwei- und Vierbeiner der gleiche ist.  

Wäre es anders, müsste man schleunigst aufhören, Nager, Frettchen und Primaten für die (Grundlagen-) Forschung und die Entwicklung von Humanimpfstoffen zu schinden.  


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Laut Stiko Vet ist also die Dauer des Immunschutzes "immer individuell unterschiedlich"


Wenn das wahr wäre, dann müsste die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut 
alle Impfpläne für Menschen in die Tonne treten. 



Denn die Impfpläne (für Kinder, Erwachsene oder besondere Personengruppen wie etwa Reisende) setzen ja voraus, dass der Schutz bei allen Impflingen ungefähr gleich lang hält.






PS: Individuell unterschiedlich sind Impfantikörpertiter, die Abweichungen vom Mittelwert aller Impflinge können beträchtlich sein. 

Beispiel Hepatitis B: Da haben die niedrigsten Responder etwa ein Tausendstel des Mittelwerts und die höchsten Responder etwa das Tausendfache davon. 

Trotzdem werden Hep-B-Titer nicht bei allen, sondern nur bei Risikogruppen (med. Personal o. ä.) gemessen. Und niemand wird alle drei Jahre zur Hepatitis-Nachimpfung zitiert. 


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Katzen und Hunde sind halt Privatpatienten, für sie gilt eine Privatpatienten-Immunologie: sehr individuell und sehr exklusiv


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Samstag, 4. November 2017

Tollwut in Deutschland 2017



Laut Rabies Bulletin Europe wurden in Deutschland im bisherigen Jahresverlauf 


11 Fälle von Fledermaustollwut 

amtlich festgestellt. 

Null Fälle von Tollwut bei am Boden lebenden Wildtieren.

Null Fälle von Tollwut bei Haustieren. 



Damit liegt die Gesamtzahl in diesem Jahr wieder im langjährigen Durchschnittswert von plus/minus 10. 

Es ist nicht anzunehmen, dass bis Jahresende noch Fälle hinzukommen.  

2016 wurden 23 Fälle von Fledermaustollwut registriert. Vermutlich haben Nässe im Frühling und Trockenheit im Sommer den Tieren letztes Jahr zugesetzt. 


PS: Wenn das (Flug-) Insektensterben durch Ackergifte und industrielle Landwirtschaft so weitergeht, werden die Fledermäuse vielleicht noch zu unseren Lebzeiten völlig verschwinden. 

PPS: 2016 entfielen 22 der Fälle auf Bundesländer nördlich des Mains, die meisten gab es in Niedersachsen; 1 Fall wurde in Bayern diagnostiziert. 



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Samstag, 28. Oktober 2017

OT: Der Horror naht



Der Horror naht, aber damit meinen wir nicht Halloween, sondern die Grippe (Influenza). 

Vor allem in britischen Medien, aber auch in deutschsprachigen wird in den letzten Wochen düster gewarnt vor einer "Horror-Grippe", die in Australien schrecklich gewütet haben soll. 

Wirklich?

Öhm, nein. 

Das erfahren wir aus einem Bericht des australischen Staatssenders ABC.

Diesem Sender kann man ganz gewiss keine impffeindliche Agenda nachsagen. 



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In der zu Ende gegangenen australischen Saison wurden der ABC zufolge etwa zweieinhalbmal so viele Fälle von laborbestätigter Influenza gezählt wie im Vorjahr.

Doch so hoch war der Anstieg wohl nicht. Denn laut Professor Peter Collignon von der Australian National University ist die Zahl irreführend, weil zumindest ein Teil davon auf mehr Schnelltests zurückgehe. 

Gemessen an grippebedingten Arzt- und Krankenhauskontakten ergebe sich bisher eine Zunahme um etwa 50 Prozent. 

Also nicht 250 Prozent. 

Besonders schlimm waren die Erkrankungen übrigens nicht, sondern mild bis mäßig.*

Es stimmt auch nicht, dass es die Kinder mehr als sonst getroffen habe, wie in manchen Berichten behauptet wurde. 


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Inzwischen steht fest, dass der aktuelle Impfstoff in Australien nicht zu dem Influenza-Stamm passt, der die meisten Erkrankungen verursacht hat. 

Das passiert häufig, so Collignon. Aber selbst wenn der Impfstoff die relevanten Stämme enthalte, sei er oftmals nicht so wirksam wie erwartet. "Wir wissen nicht, warum."

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In einem Meinungsbeitrag für das (sehr renommierte) British Medical Journal schreibt Collignon zusammen mit einem Kollegen über die Grippeimpfung für medizinisches Personal und wie man sich am besten auf Influenza-Epidemien vorbereitet: 

"Drei Optionen sind verfügbar: Impfung, antivirale Medikamente und Hygienemaßnahmen. Die größte Aufmerksamkeit wird der Impfung zuteil, was eigenartig ist, denn ihre Wirksamkeit ist enttäuschend. 

Laut einem kürzlich aktualisierten Cochrane-Review senkt die Impfung die laborbestätigten Influenza-Fälle nur von zwei auf ein Prozent, was sich bei gesunden Erwachsenen (einschließlich schwangerer Frauen) ... gar nicht bemerkbar macht in der Flut der influenza-ähnlichen Erkrankungen (...)

Überdies besitzen diejenigen, die sich wiederholt impfen lassen, aus unbekannten Gründen weniger Schutz."***

(Übers. u. Hervorh. MP) 


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Eine beeindruckend präzise Einschätzung zur australischen "Horror-Grippe" lieferte eine österreichische Gesundheitsexpertin, die in Medien wie folgt zitiert wurde: 

"Es ist immer wieder so, dass, wenn in Australien eine starke Saison war, es in Europa auch so werden kann."**

Yeah. Es wird auch so, oder es wird halt anders.  




* Die Zahl der Grippetoten betrug nach ABC-Angaben vom September rund 370, davon die meisten in Altenpflegeheimen. Australien hat etwa 24 Millionen Einwohner. 


** Soweit ersichtlich, enthalten die für Europa produzierten Influenza-Impfstoffe die gleichen (von der WHO ausgesuchten und empfohlenen) Stämme wie die australischen. Sie dürften also genauso nutzlos sein wie die australischen Vakzinen, sollte hier der gleiche dominierende Stamm zirkulieren.

*** Es gibt eine durch Studien gestützte Hypothese, warum das so ist, siehe hier


Dienstag, 17. Oktober 2017

OT: Ökozid durch Glyphosat


Lief soeben auf Arte und steht ab sofort in der Arte-Mediathek: 


Roundup - der Prozess



Ein Doku-Film über das, was Glyphosat anrichtet - bei Menschen, Tieren und Pflanzen. 

Ökozid = Umweltmord, flächendeckend. 

Die Monsanto-Vorstände und -Aktionäre häufen die Millionen an, egal dass Menschen, Tiere und Pflanzen verrecken. 

(Ja, sogar die genmanipulierten Sojabohnen, die durch Roundup so super gedeihen sollen.)

Einer der besten Doku-Filme, die wir je gesehen haben. 

Absolut sehenswert. 


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Interessiert mich nicht, betrifft mich nicht, geht mich nix an? 

Doch, geht Dich was an. 

Spätestens dann, wenn Dein Nachbar anfängt, mit der Giftspritze in seinem Garten herumzunebeln. 

Und: Glyphosat steckt natürlich auch im Industriefutter für Katzen und Hunde


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Gibt es eigentlich noch Leute, die glauben, dass die Behörden - national oder auf EU-Ebene - uns vor Gift und Umweltzerstörung schützen



Donnerstag, 28. September 2017

Zum Welttollwuttag 2017


Zum heutigen Welttollwuttag gibt es, wie jedes Jahr, jede Menge Verlautbarungen, und nicht alle sind sachkundig. 

So ermahnt der Landkreis Zwickau die Tierhalter, regelmäßig gegen Tollwut nachimpfen zu lassen, und begründet das so: 

"Auch wenn Deutschland seit 2008 tollwutfrei ist, kann das Virus jederzeit wieder nach Europa eingeschleppt werden (...) Immer wieder ist es in den vergangenen Jahren passiert, dass bei illegal nach Deutschland gebrachten Hunden das Tollwut-Virus festgestellt wurde" (Hervorh. MP). 

"Immer wieder"? Ja, wie oft ist das denn passiert?

Das verrät uns die Ständige Impfkommission Vet:

"Seit 1978 sind insgesamt nur 10 Fälle bekannt geworden, in denen infizierte Hunde nach Deutschland eingeführt worden sind." 

Leitlinie zur Impfung von Kleintieren, Version 2017, S. 31

Also: Ganze zehn Fälle in fast 40 Jahren. 

Wir würden da nicht von "immer wieder" sprechen. 


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Eine erfreulich entspannte Einstellung zum Thema hat der Ulmer Tierarzt Ralph Rückert, auf dessen Blog wir hiermit sehr gern hinweisen


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Und wenn es nun doch einmal zum Äußersten käme? 

Wie man bei Tieren mit abgelaufener Tollwutimpfung verfahren könnte, zeigen die Tierärzte im öffentlichen Dienst der US-Bundesstaaten

Und die sind wahrlich nicht dafür bekannt, dass sie Tollwut auf die leichte Schulter nehmen würden. 


PS: In den letzten Wochen haben viele Freibäder zum Hundebadetag eingeladen. Doch ohne gültige Tollwutimpfung dürfen die Hunde i. d. R. nicht rein - vor dem Einlass ist der Impfpass vorzuzeigen. Wir würden wirklich gern erfahren, auf welche Rechtsgrundlage sich die Kommunen dabei stützen. Die Tollwutverordnung kann es nicht sein, denn da sind irgendwelche Anmeldepflichten für Hundeveranstaltungen (und die daraus resultierenden Impfkontrollen) nur in tollwutgefährdeten Bezirken vorgesehen - von denen gibt es aber in Deutschland seit Herbst 2008 keinen einzigen mehr.




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Dienstag, 26. September 2017

Hundeimpfung: Neue US-Richtlinien mit altem Inhalt



Die American Animal Hospital Association (AAHA) hat diesen Monat eine neue Version ihrer Impfrichtlinien für Hunde veröffentlicht. 

Was Neues findet sich in diesen Guidelines nicht. Alles wie gehabt: Staupe-Hepatitis-Parvo (SHP) im Abstand von drei (oder vielleicht auch mehr) Jahren, andere Impfungen je nach Lebensstil, usw., usf. 

Geändert hat sich die Präsentation: Früher wurden die Guidelines im Journal der AAHA als Print und PDF publiziert, heute gibt es im Journal nur noch eine Rumpfversion, die hauptsächlich aus Tabellen besteht. Etwas Text steht auf der Website der AAHA, für den eiligen Gebrauch. 

Eine wissenschaftliche Basis für SHP-Nachimpfungen beim bereits immunisierten Hund oder für jährliche Nachimpfungen (Lepto usw.) sucht man auch dieses Mal vergeblich. 


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Warum das so ist, wird gleich auf der Startseite der Richtlinien klar: 

"These guidelines were sponsored by a generous educational grant from Boehringer Ingelheim, Merial, Merck Animal Health, and Zoetis."

Eben. Großzügig finanziert von den Impfstoff-Multis*.



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Worauf beruhen diese Richtlinien? Laut AAHA-Task Force darauf:

"Evidence-based support for specific recommendations has been cited whereever possible and appropriate. Other recommendations are based on practical clinical experience and a consensus of expert opinion."

Also: Soweit vorhanden und angemessen (?), werden für die Empfehlungen wissenschaftliche Belege zitiert; andere Empfehlungen basieren auf klinischer Erfahrung und Expertenkonsens. 

Tja. Und das bedeutet, dass wir es an den kritischen Stellen vor allem mit Consensus-Medizin zu tun haben, die aus guten Gründen in der Humanmedizin verrufen ist.** Eine Gruppe von Fachleuten tagt und einigt sich auf das, was ihren Finanziers gefällt.  


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Dass nicht viel Wissenschaft dahinterstecken kann, zeigt sich aufs schönste bei den Empfehlungen zur Impfung der Welpen gegen Staupe-Hepatitis-Parvo. 

AAHA 2017: SHP-Impfungen ab der sechsten Woche im Abstand von zwei bis vier Wochen bis zum Alter von etwa 16 Wochen, eine weitere Impfung ein Jahr danach. Bei Hochrisiko-Umgebung könnten Welpen von einer abschließenden Impfung mit 18 bis 20 Wochen profitieren. Hochrisiko: wenn Parvo und Staupe häufig vorkommen oder Welpen oft Kontakt mit anderen Hunden haben. 

WSAVA 2016: Der Weltverband der Kleintierärzte sieht das anders. In seinen Empfehlungen von 2016 plädiert er - ohne Rekurs auf Risikolagen - für eine vierte (je nachdem, sogar fünfte) Impfung im Welpenalter. Und zwar, weil es Welpen gibt, die wegen hohen Nestschutzes mit 16 Wochen immer noch nicht auf SHP ansprechen. Ist man unsicher, ob der Welpe/Junghund geschützt ist, wäre es unsinnig, die nächste SHP erst mit 16 Monaten zu geben - das Tier wäre in der Zeit ja ohne Schutz. 

Nebenbei: Eine wissenschaftliche Basis für die vierte (oder fünfte oder gar sechste) SHP-Impfung ein Jahr nach der letzten Runde im Welpenalter haben wir noch nie gesehen. Bei den allermeisten Welpen klappt die Impfung mit 16 Wochen, daher brauchen sie keine Nachimpfung mit 20 oder 24 Wochen oder 16 Monaten. Wer sicher sein will, lässt beim Welpen S- und P-Titer kontrollieren. - Wer's nicht glaubt, sollte so konsequent sein und seine Kinder vier- oder fünfmal gegen (zB) Masern impfen lassen. Und sich selbst alle drei oder vier oder fünf Jahre zur Masernnachimpfung begeben. 


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Chef der AAHA-Task Force war übrigens Professor Richard Ford, der uns kürzlich an anderer Stelle negativ aufgefallen ist. 




* Wobei die Konzentration auf immer weniger internationale Konzerne zügig weitergeht. Merial wurde dieses Jahr von Boehringer Ingelheim übernommen. 

** Consensus-Medizin, hergestellt auf Consensus-Konferenzen: Sie ist das ideale Einfallstor für Industrieinteressen und hat uns u. a. pharmafreundliche Grenzwerte für Blutfettwerte etc. pp. eingebrockt. Dieselbe Kritik gilt übrigens für Leitlinien, Richtlinien o. ä. 

Was genau für die AAHA-Task Force gezahlt wurde und wer wie viel bekommen hat, wird nicht verraten. Üblicherweise werden Anreise, Kost und Logis für die Zusammenkünfte von der Pharmaindustrie bezahlt (ggf. auch eine Runde auf dem schönen Golfplatz des Luxushotels). Und die Pharmaindustrie achtet immer auf ihren return on investment, also darauf, dass es sich auszahlt. 





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