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Sonntag, 23. Dezember 2012

Schöne Feiertage und alles Gute für 2013


Diese Tiere wurden für das Fotoshooting mit einer Extramahlzeit bestochen.
Und zwar - horribile dictu! - mit einer Mahlzeit aus rohem Fleisch.


Blütenlese Tollwut: Sorgen haben die Leute

Der hoffentlich letzte Eintrag für dieses Jahr in unserer Reihe Blütenlese Tollwut (sie könnte auch Blödsinn über Tollwut heißen):

Auf der Website eines Magazins äußert jemand die Ansicht, die Tollwutbekämpfung werde erschwert, wenn Eigentümer die Jagd auf ihrem Land untersagen dürfen.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hatte in diesem Sommer die deutsche Zwangsmitgliedschaft in Jagdgenossenschaften für unzulässig erklärt. Grundstückseigentümer können also Jäger von ihrem Gelände fernhalten. 
http://haustiereimpfenmitverstand.blogspot.de/2012/07/ot-urteil-gegen-das-deutsche-jagdrecht.html

Manche scheint das nun vor lauter Sorge um den Schlaf zu bringen. Erfreulicherweise hat ein zweiter Kommentar-Schreiber den Unfug gleich zurückgewiesen: Nicht die Bejagung der Füchse, sondern die Köderimpfung der Wildtiere hat die terrestrische Tollwut (*) bei uns und in vielen anderen europäischen Ländern ausgerottet.






(*) Terrestrische Tollwut: Tollwut der am Boden lebenden Säugetiere. In Deutschland und fast allen Nachbarstaaten (Ausnahme: östliche Regionen Polens) gibt es nur noch Fledermaustollwut.

Montag, 10. Dezember 2012

KimV, HimV, HaimV: Es geht los

Die AG Tiere (Tierschutz-Orga in Haan bei Düsseldorf) hat nun mit dem Verkauf der gespendeten Restexemplare von

Katzen impfen mit Verstand

Hunde impfen mit Verstand

Haustiere impfen mit Verstand

begonnen.

Impfbuch kaufen, Tierschutz unterstützen!

Wie das abläuft, siehe:

http://www.agtiere.blogspot.de/
http://www.agtiere.blogspot.de/2012/12/buch-zu-ersteigern-katzen-impfen-mit.html

Samstag, 8. Dezember 2012

Ein "idealer" Impfplan


Sie habe jetzt den "idealen" Impfplan gefunden, jubelt eine Hundehalterin in einem Forum. Und zwar auf der Website einer Tierärztin, die ihre Hundekundschaft jährlich zum Impfen einbestellt, aber nicht alles jährlich impft: im einen Jahr gibt's SHP plus Lepto, im nächsten Lepto einzeln, dann Lepto plus Tollwut und danach wieder SHP plus Lepto. 

Dieses Rotationssystem ist ein uralter Hut, erfunden in den USA, um den Tierärzten den Abschied von der jährlichen Komplettimpferei schmackhaft zu machen.

Vor allem aber muss man sich fragen: Für wen soll das ideal sein? Für den Hund, der dreijährliche "Auffrisch"-Impfungen gegen SHP bekommt, die er nicht braucht? Für den Tierhalter, der Impfungen bezahlt, die den Schutz nicht erhöhen?

Lesen wir doch mal nach, was der Weltverband der Kleintierärzte (WSAVA) in seinen Impfempfehlungen zur Immunitätsdauer der SHP-Impfung sagt:

(...) the duration of immunity is many years and may be up to the lifetime of the pet.

(Die Immunitätsdauer beträgt viele Jahre und kann die gesamte Lebenszeit des Tiers umfassen.)

Many years bis lifetime = drei Jahre?

Warum in den Impfempfehlungen aus "many years" drei Jahre gemacht wurden, ist selbsterklärend: Es geht um die Kohle, nur die Kohle und nichts als die Kohle.

Freitag, 7. Dezember 2012

Tollwut in Deutschland, 2. Quartal 2012

Laut Rabies Bulletin Europe wurden in Deutschland im zweiten Quartal dieses Jahres

fünf Fälle von Fledermaustollwut

amtlich festgestellt (drei Fälle in Berlin, je ein Fall in Bremen und in Saarlouis).

Im Vorquartal waren es null Fälle (von Januar bis März halten die Fledermäuse noch Winterschlaf). Wahrscheinlich sind im dritten Quartal noch einige Fälle hinzugekommen, doch die Zahlen für diesen Zeitraum werden erst in etwa drei Monaten veröffentlicht.

Donnerstag, 6. Dezember 2012

Buchempfehlung: "Impfen - Pro & Contra"

Dass die Impferei in der Kleintiermedizin zum Himmel stinkt, haben viele Tierhalter/innen schon mitbekommen.

Bei nicht wenigen führt die Beschäftigung mit Haustierimpfungen früher oder später zu der Frage, ob es denn in der Humanmedizin sauberer zugeht. Werden auch Menschen zu oft geimpft und/oder mit Impfstoffen von fragwürdigem Nutzen? Welche Impfungen sind sinnvoll, welche nicht? Ist hier die Forschungslage besser als in der Veterinärmedizin? Wer bestimmt, wogegen geimpft wird, wie kommen öffentliche Impfempfehlungen zustande? Gibt es eine ausreichende Überwachung und Erfassung von Impfnebenwirkungen? Usw, usf.




Antworten auf diese und viele andere Fragen finden sich in "Impfen - Pro & Contra", dem Impfbuch des Münchener Kinderarztes Dr. Martin Hirte, das soeben in komplett überarbeiteter Neuauflage erschienen ist. Kein anderes Buch über Impfungen bietet derart umfassende, fundierte und aktuelle Information zum Thema, und das in verständlicher Sprache.

Im allgemeinen Teil des Buchs erläutert Hirte, wie Impfstoffe hergestellt werden, was sie enthalten, wie sich natürliche und künstliche Immunisierung unterscheiden, wer an Impfempfehlungen mitwirkt und daran verdient, welche Nebenwirkungen wahrscheinlich oder gesichert sind, und vieles andere mehr.

Im zweiten Teil werden alle öffentlich empfohlenen Impfungen sowie Impfungen in speziellen Lebenslagen (etwa für junge Eltern oder alte Menschen) ausführlich erklärt. Der Schwerpunkt liegt auf den Impfungen für (Klein-) Kinder, da sie die Hauptzielgruppe der Impfempfehlungen sind. Aber auch für Heranwachsende und Erwachsene aller Altersstufen wird reichliche Information geboten, etwa zur Impfung gegen Papillomviren, zur Grippeimpfung oder zu Reiseimpfungen. Das einfach gestaltete, übersichtliche Inhaltsverzeichnis ermöglicht es, das Buch als Nachschlagewerk zu benutzen, beispielsweise wenn die Frage auftaucht, ob man sich gegen Tetanus nachimpfen lassen soll. Im Anhang werden die öffentlichen Impfempfehlungen - für Deutschland, Österreich und die Schweiz - wiedergegeben. Für Eltern, denen angesichts der heutigen Impfprogramme für Säuglinge und Kleinkinder mulmig ist, werden die Möglichkeiten alternativer Impfpläne skizziert. 

Hirte ist kein Impfgegner, wie ihm manchmal unterstellt wird, er spricht sich sehr wohl für einige Impfungen aus. Er macht aber kein Hehl aus seiner Kritik am Schulterschluss der Pharmaindustrie, der mit ihr verbandelten Experten und der staatlichen Institutionen. Er zeigt ein ums andere Mal auf, wie öffentliche Impfempfehlungen auf schwacher Wissensbasis durchgedrückt wurden. Es irrt, wer glaubt, dass Impfstoffe für Menschen erschöpfend auf Wirksamkeit, Sicherheit, Verträglichkeit und Langfristeffekte untersucht seien. Die Unterlassungen und Lücken sind nicht so groß wie in der Veterinärmedizin, aber sie sind da, und es sieht nicht so aus, als würden sie bald beseitigt.

Dem Autor ist vorgehalten worden, er suche sich seine Quellen so aus, dass sie zu seinen Thesen passten. Das ist angesichts der Überfülle an Referenzen, die Hirte anführt, völlig haltlos. Und es ist grotesk, wenn man sich vor Augen führt, wie Forschung ignoriert und totgeschwiegen wird, wenn sie dem medizinisch-industriellen Komplex missfällt. Dieses Machtgefüge lässt nur Studien gelten, die seinen Interessen dienen. 

Das wohl prominenteste Beispiel dafür ist die Influenzaimpfung. Methodisch saubere Studien etwa über den zweifelhaften Nutzen der Impfung für die Hauptzielgruppe der alten Menschen und der chronisch Kranken werden nicht zur Kenntnis genommen und fließen in die Entscheidung über öffentliche Impfempfehlungen nicht ein (s. hierzu Hirte, S. 400 ff). Das haben Wissenschaftler um Tom Jefferson hinreichend belegt, doch niemand schert sich um ihre Ergebnisse, und so werden Jahr für Jahr viele Millionen Euro in die Kassen der Impfstoffhersteller geleitet, die anderswo fehlen. Für die Ausstattung von Kinderkrebsstationen muss auf der Straße gebettelt werden, für Impfstoffe wird jeder Preis bezahlt.

Fazit: ein außerordentlich informatives, gründliches, kritisches und gut geschriebenes (Nachschlage-) Werk. Eine wichtige und lohnende Lektüre für alle, die ihre Gesundheit nicht dem medizinisch-industriellen Komplex überantworten wollen. Und noch dazu preiswert.  

Martin Hirte: Impfen - Pro & Contra. Das Handbuch für die individuelle Impfentscheidung. Komplett überarbeitete und aktualisierte Neuauflage. Knaur-Taschenbuch, München 2012, 509 Seiten, 12,99 Euro



(*) Wie es der Zufall will, hörten wir, just als wir dies hier geschrieben hatten, einen Bericht im Deutschlandfunk: Die Grippeimpfung sei "nicht so wirksam wie gedacht". Huch. Besonders gut informiert war die Autorin dieses Beitrags offenbar nicht. Sonst hätte sie die Erkenntnisse der Forscher in Minnesota nicht als neu verkauft. Sie haben einen Überblick über die (methodisch akzeptablen) Wirksamkeitsstudien der vergangenen Jahrzehnte vorgelegt. Das haben andere Forschergruppen schon lange vor ihnen getan, mit dem gleichen Ergebnis. Was in Minnesota rausgefunden wurde, war längst bekannt. Es wurde allerdings mit aller Macht ignoriert - von der Industrie, den Experten, Impfkommissionen und Gesundheitsbehörden. Und auch die Medien haben kaum jemals kritisch hingesehen. Wer nicht nur die Impfmarketing-Gazetten, Verlautbarungen der Stiko u. ä. liest, weiß von der schlechten Wirksamkeit spätestens seit den systematischen Reviews, die Tom Jefferson und Kollegen seit vielen Jahren erarbeiten. - Wie üblich werden auch die Angaben zu den angeblichen Kosten der Impfstoffentwicklung (eine Milliarde aufwärts) in dem Beitrag ohne kritische Nachfrage wiedergegeben. Die Zahlen der Pharmaindustrie zu Forschungs- und Entwicklungskosten pro neuem Arzneimittel oder Impfstoff sind nachweislich extrem überzogen, s. zB Ben Goldacre, "Bad Pharma". Die Pharmaindustrie gibt für Marketing viel mehr aus als für Forschung, das pfeifen die Spatzen von den Dächern.  
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1943001/

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Die neue Stiko Vet - wird bald alles besser?

Das neue Tiergesundheitsgesetz soll das bisherige Tierseuchengesetz ersetzen und sieht u. a. die Einrichtung einer "Ständigen Impfkommission Veterinärmedizin" vor. Die Stiko Vet soll sich mit Impfungen für "Nutz"-Tiere und Haustiere befassen und organisatorisch beim Friedrich-Löffler-Institut (FLI) angesiedelt werden, der Bundesforschungsanstalt für Tiergesundheit. 

Eine Stiko Vet gibt es schon seit einigen Jahren, sie hat die ominöse "Leitlinie zur Impfung von Kleintieren" veröffentlicht. Betrieben wurde und wird sie bis auf weiteres vom Bundesverband praktizierender Tierärzte (BPT), also einer Interessenorganisation derjenigen, die mit der Überimpferei der Haustiere so schön Geld verdienen. Im Grunde eine private, besser gesagt: eine privatwirtschaftliche Veranstaltung.

Wird mit der neuen Stiko Vet beim FLI bald alles besser?

Wird die alte Stiko Vet, diese Einrichtung des Impfstoff-Marketings, von einer seriösen Institution abgelöst werden? Werden Impfempfehlungen für Tiere künftig auf Basis sauberer medizinischer Forschung und in transparenten Verfahren und Entscheidungsprozessen erstellt?

Wir glauben das nicht.

Denn das Vorbild der Stiko Vet, die "Ständige Impfkommission" für Humanimpfungen, lässt nichts Gutes erwarten. Diese Stiko ist beim Robert-Koch-Institut angesiedelt und zeichnet sich dadurch aus,

- dass fast alle ihre Mitglieder mit den Impfstoffherstellern finanziell verbandelt sind,
- dass ihre Beratungen geheim sind und
- dass sie bei ihrer Arbeit kritische Forschung kaum oder gar nicht zur Kenntnis nimmt. 

Die organisatorische Anbindung an ein Bundesinstitut ist noch lange keine Qualitätsgarantie.

Die pharmanahen Experten, die in solchen Gremien sitzen, weisen jede Kritik an ihren Industrieverbindungen ab. Sie halten sich für objektiv und neutral.

Das ist immer sehr lustig.

Denn die Pharmaindustrie verschenkt kein Geld. Sie will ihre sagenhaften Nettoumsatzrenditen (20 Prozent, 30 Prozent und sogar noch höher) behalten. Mittel werden so eingesetzt, dass sie Ertrag abwerfen, verjubelt wird nix. Wenn sie den Professoren jährlich fünf- oder sechsstellige Beträge rüberschiebt - für Vorträge, Beratung, Studien usw. -, dann erwartet sie einen Return on investment - und bekommt ihn auch.

Die neue Stiko Vet wird daher nicht besser als die alte sein. 

Wir dürfen gespannt sein, ob die Stiko-Vet-Herrschaften künftig wenigstens ihre Industrieverbindungen offenlegen müssen. Bei der Stiko Humanimpfungen hat es sehr lange gedauert, bis man sich wenigstens zu diesem kleinen Schritt in Richtung Transparenz bequemt hat. An der Übermacht der industrienahen Experten in der Stiko hat das natürlich nichts geändert.

Impfbuch kaufen, Tierschutz unterstützen

Der Tierschutzverein AG Tiere (Haan bei Düsseldorf) wird demnächst auf seinem Blog einige sehr rare, da längst vergriffene Impfbücher verkaufen, und zwar neue (dh noch eingeschweißte) Exemplare von

Haustiere impfen mit Verstand

Hunde impfen mit Verstand (zweite Auflage)

Katzen impfen mit Verstand

Und das nicht zu den abartigen Mondpreisen, die bei Amazon oder Ebay von obercleveren Verkäufern gefordert werden.

Die Käufer können den Kaufpreis als Zuwendung von der Steuer absetzen.

Die Bücher wurden der AG Tiere von der Autorin gespendet.

Wir wissen noch nicht, wann die Verkaufsaktion beginnt. Einfach in den nächsten Tagen bei der AG Tiere nachsehen:

http://www.agtiere.blogspot.com/
http://www.agtiere.de


Dienstag, 4. Dezember 2012

Lepto ausrotten durch "Durchimpfen"?

Ein Leser/eine Leserin meinte, uns mitteilen zu müssen, dass er/sie im Frühjahr zur Lepto-Impfung gehe, wenn der neue Impfstoff da sei, "der gegen den neuen Stamm ist, an dem hier in der Gegend seit einigen Monaten mehrere Hunde eingegangen sind" (*).

Von uns aus kann er/sie das gern tun.

Aber: Welcher Impfstoff gemeint ist, bleibt schleierhaft - der Dreifach-Leptoimpfstoff, der angekündigte Vierfach-Leptoimpfstoff?

Und: Um Stämme geht es nicht, sondern um Lepto-Arten, die sich weit mehr voneinander unterscheiden als Stämme.

Wir bezweifeln im übrigen sehr stark, dass der "Stamm" (der kein Stamm ist, sondern eine Serovar) tatsächlich genau identifiziert wurde. Das ist labortechnisch sehr aufwendig und teuer und unterbleibt deshalb in der Regel.

Ganz albern wird die Zuschrift zum Schluss:

"Wenn alle ihre Hunde durchimpfen würden, gäbe es manche Krankheit gar nicht mehr."

1. Was Lepto betrifft, so ist das blanker Unsinn, denn Lepto wird selten von Hund zu Hund übertragen (zB in Tierheimen oder Kennels mit schlechter Hygiene). Hauptansteckungsquelle sind Wildtiere (vor allem Nager) und Großtiere, bzw. deren Ausscheidungen. Durch Impfung der Hunde ist Lepto daher nicht auszurotten.

2. Lepto-Impfstoffe verhindern nicht die Infektion. (Es gibt zwar einen Hersteller, der das von seinem Produkt behauptet, aber hersteller-unabhängige Studien liegen dazu nicht vor.) Lepto-geimpfte Hunde können sich mit Leptospiren infizieren und sie ausscheiden. Und zwar mit Lepto-Arten, die nicht im Impfstoff enthalten sind, und auch mit Lepto-Arten, gegen die der Impfstoff eigentlich schützen sollte.

3. Was ist mit "durchimpfen" gemeint? Eine hohe Impfquote in einer Population ist dann sinnvoll und erstrebenswert, wenn die Infektion innerhalb dieser Population zirkuliert und übertragen wird. Auf Lepto trifft das nun gerade nicht zu, siehe oben. Mit "durchimpfen" ist hier vermutlich gemeint, dass alle Tierhalter ihre Hunde jährlich zur Komplettimpfung bringen sollen, gell? Weil's halt so schön einträglich ist.

4. Wie so oft, wird auch in dieser Zuschrift eine eigenartige Logik sichtbar. Wenn man den eigenen Hund "durchimpfen" lässt, sollte man doch auf der sicheren Seite sein. Warum dann dieses Gemaule gegen andere, die ihre Hunde nicht "durchimpfen" lassen? Die allermeisten Leute lassen ihre Hunde impfen. Allerdings gibt es immer mehr Tierhalter, die ihre Hunde (oder Katzen) nur so oft impfen lassen, wie es wirklich nötig ist, und nur mit Impfstoffen von erwiesenem Nutzen. Denen, die an der jährlichen Impferei verdienen, gefällt das natürlich nicht. 



(*) "Eingegangen" - eigenartige Wortwahl. Unter Menschen, die Hunde lieben, nicht gerade üblich.