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Mittwoch, 30. September 2015

OT: Upcycling



Was ist Upcycling?

Wenn aus der "Bild"-Zeitung Klopapier gemacht wird. 


TTIP und Ceta - schon unterschrieben?



Bitte zügig unterschreiben, und zwar hier


TTIP und CETA stoppen! Unterzeichnen Sie die europäische Bürgerinitiative!
Die geplanten Freihandelsabkommen TTIP und CETA zwischen der EU und den USA untergraben unsere Demokratie und bedrohen unsere Errungenschaften im Umwelt- und Verbraucherschutz.

Wir fordern deshalb die Institutionen der Europäischen Union und ihre Mitgliedsstaaten dazu auf, die Verhandlungen mit den USA über die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) zu stoppen, sowie das Wirtschafts- und Handelsabkommen (CETA) mit Kanada nicht zu ratifizieren.


Mittwoch, 16. September 2015

OT: Mehr Gift im Fisch - da müssen höhere Grenzwerte her



Die EU will die zulässigen Grenzwerte für Quecksilber in Fischen verdoppeln.  

Eine altbewährte Methode der wirtschaftshörigen Truppe in Brüssel: Probleme werden wegdefiniert. 

Was gestern noch schädlich war, ist heute harmlos. 

Bei Agrargiften läuft es genauso. 

Hier kann man per Unterschrift dagegen protestieren. 

Geht schnell und kann durchaus Wirkung zeigen. 

Montag, 14. September 2015

Eine traurige Studie über Staupe-Titer



Dass auch Hunde (und Katzen) ein Immunsystem mit allem Drum und Dran samt Immungedächtnis haben, sollte allmählich klar sein. 

Trotzdem werden immer wieder Studien gemacht, um nachzusehen, ob es vielleicht doch nicht so ist.

Zu dieser Kategorie gehört eine neue US-Studie über Staupe-Impfschutz (Wayne Jensen et al. 2015)

Neun geimpfte und vier ungeimpfte Laborbeagles wurden einer Belastungsinfektion mit scharfem Staupevirus unterzogen.

Die geimpften Hunde - deren Impfung im Durchschnitt 4,2 Jahre zurücklag - blieben alle gesund, von den ungeimpften (darunter zwei Welpen) starben drei. 

Interessanterweise hatten fünf von den neun geimpften Tieren vor dem Challenge einen Titer von höchstens 1:16, was als negativer Titer gilt. 

Das ist ein hoher Anteil; in anderen Studien, auch in Studien von Herstellern, hatten die allermeisten geimpften Hunde vier oder mehr Jahre nach der letzten Immunisierung positive Titer. 

Die fünf Beagles mit negativen Titern waren jedoch genauso geschützt wie die vier anderen: 

"However, all 5 vaccinated dogs with CDV VN assay results suggesting susceptibility
(≤ 16 titer) were also resistant to CDV infection and so the negative predictive value of the VN assay results was 0%."

Der negative Titer bei den geimpften Hunden hatte also einen Vorhersagewert von Null

Nein, so eine Überraschung. Diese Versuchstiere hatten doch tatsächlich Immungedächtniszellen. Und die haben die Infektion abgewehrt. Ach. 

***

Impf-Studien sind grausam. 

Die Labortiere verbringen ihr elendes Leben in kahlen Käfigen. Wenn sie Glück haben, werden sie nicht auch noch von sadistischen "Pflegern" misshandelt.

Dann werden sie benutzt. Die ungeimpften "controls" werden schwerkrank. Und dann lässt man sie sterben, von allein oder per Spritze. 


***

Wenn es nach uns ginge, würden solche Studien verboten. 

Denn sie zeigen doch nur, was man schon längst weiß



©haustiereimpfenmitverstand.blogspot.de

Sonntag, 13. September 2015

Impfseminar mit Mo Peichl in Karben bei Frankfurt/Main, 26. September



Am Samstag, dem 26. September, gibt es in

Karben bei Frankfurt/Main

ein Seminar über Hunde- und über Katzenimpfungen mit Mo Peichl. 

Einzelheiten siehe hier (Seite bis ganz unten scrollen). 

Mittwoch, 9. September 2015

Blütenlese Tollwut: Wölfe und Jäger




Neuer Unfug über Tollwut, dieses Mal aus Schleswig-Holstein.

Der Direktor der schleswig-holsteinischen Staatsforsten hat die steile These aufgestellt, dass sich mit der Rückkehr der Wölfe die Tollwut wieder ausbreiten könne ("nicht auszuschließendes Wiederaufflackern").

Nun ja, "nicht auszuschließen" ist vieles. Auch das Risiko, dass einem Forstdirektor mal ein Ast auf den Kopf fällt. 

Aber es kommt noch krauser: Ein "Wolfsbetreuer"(*) im Landesjagdverband wird zitiert, diese Gefahr, also die Ausbreitung der Tollwut durch Ost-Wölfe, könne man nicht völlig ausschließen. 

Er halte es aber für wahrscheinlicher, dass die Tollwut aus Osteuropa durch Fledermäuse wieder eingeschleppt werde. Und die könne dann auf den sehr anfälligen Fuchs übergreifen und sich weiter ausbreiten. 

Seufz, Jäger und Tollwut, da ist oftmals Hopfen und Malz verloren

Tollwut bei Fledermäusen haben wir doch schon längst, Herr Wolfsbetreuer. Auch und gerade im Norden Deutschlands. 

Wir brauchen gar keine Ost-Fledermäuse, die das einschleppen. 

Unseres Wissens wurde Fledermaustollwut

= eine andere Art von Tollwutvirus als das Tollwutvirus bei am Boden lebenden Tieren

in Europa noch nie bei Füchsen festgestellt. 

Spill-over von Fledermaustollwut auf andere Tierarten ist insgesamt sehr selten, in Deutschland wurde bisher ein einziger Fall dokumentiert (Steinmarder in Sachsen-Anhalt). 

Menschen sollten sich von Fledermäusen generell fernhalten.

Und die paar Wölfe in Ruhe lassen


(*) "Wolfsbetreuer" in einem Jagdverband: Das klingt wie Kaninchen als Möhrenschutzbeauftragte. 


©haustiereimpfenmitverstand.blogspot.de/


Mittwoch, 2. September 2015

Impfseminar mit Mo Peichl nahe Limburg/Lahn, 12. September







Dieses Mal voraussichtlich ohne Hindernisse durch streikende Lokführer: 

Am Samstag, dem 12. September, gibt es in Limburg/Lahn-Offheim wieder ein Seminar über Hunde-Impfungen mit Mo Peichl.

Einzelheiten siehe HIER